Kurzüberblick
Prüfen Sie das Android-Konto mit eingeschränkter Bereitstellung für Unterricht, Hobbyprojekte und sehr kleine Gerätegruppen ohne amtlichen Identitätsnachweis.
Zielgruppe: Studierende, Lehrkräfte, Hobbyentwickler und private Prototypen mit tatsächlich kleiner Nutzergruppe.
Release-Ablauf
- Bestätigen Sie, dass die erwartete Gerätezahl unter der offiziellen Grenze bleibt.
- Dokumentieren Sie, wer die Liste autorisierter Geräte verwaltet.
- Nutzen Sie den Weg nicht für eine öffentliche Community, die über die Grenze wachsen kann.
- Planen Sie die Migration, bevor Sie zur uneingeschränkten Verteilung wechseln.
Eckdaten
Behandeln Sie die Gerätegrenze als Produkteinschränkung und nicht als Schlupfloch für öffentliche Verteilung.
Ausführliche Anleitung
Die Gerätegrenze als Produktgrenze behandeln
Ein Konto mit eingeschränkter Bereitstellung ist kostenlos und erlaubt die Freigabe registrierter Apps für bis zu 20 ausdrücklich autorisierte Geräte. Die Geräteautorisierung gehört zum Vertriebsmodell und ersetzt keinen öffentlichen Store.
Schätzen Sie die reale Zielgruppe vor der Wahl. Unterricht, Portfolio- oder Familienprojekte können passen; eine wachsende Beta-Community oder Kundeninstallation braucht meist eine vollständige Vertriebsplanung.
- Zuständigkeit für Hinzufügen und Entfernen von Geräten festlegen.
- Keine unbegrenzten Wechsel zwischen Gerätelisten versprechen.
- Migration planen, bevor die Zielgruppe die Grenze überschreitet.
Geben Sie den Produktionspaketnamen ein. Für den Signaturabgleich ergänzen Sie das SHA-256-Zertifikat der tatsächlich ausgelieferten APK. Store-Prüfungen bleiben ein eigener Schritt.
Status prüfen →Häufige Fragen
Ist ein amtlicher Ausweis erforderlich?
Die offizielle Anleitung beschreibt weniger Bestätigungsanforderungen für diesen Kontoweg. Prüfen Sie im aktuellen Anmeldeablauf, welche Angaben konkret verlangt werden.
Kann das Konto für eine öffentliche App genutzt werden?
Es ist für kleine, kontrollierte Gruppen gedacht und auf 20 autorisierte Geräte begrenzt. Damit ist es kein allgemeines Modell für öffentliche Verteilung.
Quellen und Prüfung
Zuletzt geprüft: