Kurzüberblick
Erfassen Sie Länder, teilnehmende Stores und alle Aufgaben vor der ersten Durchsetzung.
Zielgruppe: Android-Entwickler, Release-Verantwortliche und Produktteams rund um „Frist für die Android-Verifizierung: 30. September 2026“.
Release-Ablauf
- Pakete, Kanäle und Verantwortliche für „Frist für die Android-Verifizierung: 30. September 2026“ erfassen.
- applicationId und SHA-256-Fingerabdruck am tatsächlich ausgelieferten Artefakt prüfen.
- Den offiziellen Dienst abfragen und Eingabe, Zeitpunkt sowie Ergebnis dokumentieren.
- Den Status in der passenden Konsole bearbeiten und vor dem Release erneut prüfen.
Eckdaten
Der Status zeigt den offiziellen Datensatz zum Abfragezeitpunkt. Er ersetzt weder Store-Freigabe und Tests noch rechtliche Prüfungen.
Ausführliche Anleitung
Verifizierung in den Release-Prozess einbauen
Erfassen Sie Länder, teilnehmende Stores und alle Aufgaben vor der ersten Durchsetzung.
Bei „Frist für die Android-Verifizierung: 30. September 2026“ zählt das Artefakt, das Nutzer tatsächlich erhalten. Google Play, Drittanbieter-Stores und Direktvertrieb können unterschiedliche Builds oder Zertifikate verwenden.
- Keine APK, Keystores, Passwörter oder privaten Schlüssel übermitteln.
- Nach Änderungen an Signatur, Eigentümer oder Kanal erneut prüfen.
- Bei Zertifikatskonflikten bestehende Schlüssel sichern und den offiziellen Prozess nutzen.
Häufige Fragen
Warum „Frist für die Android-Verifizierung: 30. September 2026“ vor dem Release prüfen?
Abweichungen bei Paket, Konto oder Signatur werden früh sichtbar und riskante Schlüsselwechsel kurz vor dem Start lassen sich vermeiden.
Ersetzt PkgReady die offizielle Konsole?
Nein. PkgReady ist ein Vorabcheck; maßgeblich bleiben die offizielle Konsole und aktuelle Dokumentation.
Quellen und Prüfung
Zuletzt geprüft: